5 Wahrheiten – 3c) Die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit

Gnade und Gerechtigkeit gehören zusammen. Durch die Gnade sind wir gerecht. …

Doch erst wenn wir die Gerechtigkeit verstehen, bekommt auch die Gnade eine neue Dimension!

Römer 5,19  –  Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht. 20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Übertretung voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überströmend geworden, 21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Durch des einen Ungehorsam werden viele zu Sündern

Es ist doch wirklich gemein, dass nur weil einer gesündigt hat, alle drunter leiden müssen! Oder? Hast du dich noch nie darüber geärgert?

Warum konnte Eva nicht ihre Finger von diesem blöden Apfel lassen? Und dann macht der Adam auch noch mit, dieser Laschi. Konnte sich nicht mal gegen seine Frau durchsetzen.

Der Mensch verlor vier Dinge durch den Sündenfall

(Und damit konnten sie noch mehr an die Nachkommen weitergegebene werden) – Denn: Alles bringt Furcht nach seiner Art – alles reproduziert sich nach seiner Art. Was verlor Adam:

  • die Herrlichkeit Gottes
  • die Natur Gottes (sein heiliges und reines, gütiges, liebevolles Wesen)
  • die Autorität (hat er dem Teufel gegeben)
  • und seine Bestimmung

Das meint die Bibel, wenn sie uns sagt, dass viele durch die Übertretung des Einen zu Sündern wurden.

Sünde ist kein moralisches Problem!

Wenn Sünde ein moralisches Problem wäre, dann könnten wir uns vergleichen. Bei Moral geht es um Sittlichkeitsgefühl, Wertvorstellungen, moralische Gesinnung, – kurz: es ist das Empfinden, was gut und böse, richtig oder falsch ist.

Wenn wir das Problem der Sünde nur auf diesem Niveau betrachten, dann kommen wir automatisch dorthin, dass wir uns miteinander messen. Diese Sichtweise ist sehr weit verbreitet in unserem Land. Wie oft hört man bei Beerdigungen. „Er war ein guter Mensch …“. – nun, nach welchem Maßstab?

Wenn ich zehn Leute nach vorne rufe und sage: Wenn du zehn Fragen richtig beantwortest, dann bekommst du hundert Euro von mir.

Einer beantwortet neun Fragen richtig, – drei Leute beantworten acht richtig – fünf beantworten sieben richtig – und einer beantwortet nur eine Frage richtig.

Die Moral sagt: Der Eine war der Beste! – Die Gerechtigkeit sagt: Alle haben es vermasselt!

Sünder in Gottes Augen ist also nicht in erster Linie ein unmoralischer Mensch (das ist er sehr wahrscheinlich auch – doch das ist eine Wirkung, nicht eine Ursache), sondern ein Mensch, der die Herrlichkeit, Gottes Natur, Autorität und Bestimmung verloren hat. Dadurch ist er ein „Zielverfehler“! (Bedeutung von Sünder).

Also was ist ein Sünder? – Jemand der die Herrlichkeit, die Natur Gottes, die Autorität und die Bestimmung verloren hat —- ein LOSER!

Nun, in diesem Zustand sind wir alle geboren worden! Ohne Herrlichkeit, ohne Gottes Natur, ohne Autorität und ohne Bestimmung.

Die Frage der Erbsünde

Hier wäre eine gute Frage: Ist ein neugeborenes Baby ein Sünder?

Gemäß unserer Definition: JA!, aber nicht im moralischen Sinne. Im moralischen Sinne ist ein Baby unschuldig, es ist rein, es ist ohne Sünde. … und doch ein Sünder.

Hier sehen wir sehr deutlich, dass ein Sünder zu sein in erster Linie etwas mit unserer Identität zu tun hat.

Nun verfolgen wir doch mal die Geschichte dieses neugeborenen Kindes, nehmen wir an es ist ein Junge und er heißt Peter. Irgendwann mit zunehmendem Alter wächst das Bewusstsein in Peter, was gut und böse ist, richtig und falsch. Der Mensch ist angelegt, ein moralisches Wesen zu sein. Die Eltern sagen nein, Peter macht es trotzdem. Nehmen wir an, dass es christliche Eltern sind, die Peter gemäß den Geboten Gottes erziehen. Sie bringen Peter bei: Stehlen ist Sünde. Nun, obwohl Peter das weiß (und grundsätzlich auch bejaht – er möchte ja schließlich auch nicht, dass jemand das weg nimmt was ihm gehört), kann er nicht widerstehen, als er die Süßigkeiten im Zimmer seiner Schwester sieht. Er stiehlt! Warum? Er wusste doch, dass es nicht richtig ist. Er stimmt sogar grundsätzlich damit überein, dass es falsch ist zu stehlen. Warum tut er es trotzdem? 

  • Weil er nicht in die Herrlichkeit Gottes gekleidet ist! 
  • Weil Gottes Natur nicht in ihm ist! 
  • Weil er keine Autorität über den Feind hat! 
  • Weil er sich seiner ewigen Bestimmung nicht bewusst ist! 
  • Er tut es, weil er ein Sünder ist. 

Peter ist nicht ein Sünder, weil er gesündigt hat, er sündigt, weil er ein Sünder ist.

Die Auswirkungen der Sünde

Jedoch seine Tat (Sünde) hat große Auswirkung. Nun kommt ein weiterer Begriff ins Spiel, der auch in Vers 20 genannt wird. ÜBERTRETUNG. Übertretung ist die sündige Tat.

Nun, die Bibel spricht davon, dass die sündigen Taten große Auswirkungen in unserem Leben haben:

Der Lohn der Sünde ist der Tod (Röm 6,23)

was haben wir am Anfang gelesen in Röm 5,21: … 

damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, …

Jetzt sagen viele: Das ist ungerecht! Weil Adam ungehorsam war, muss ich nun sterben. Doch Gott macht es noch viel krasser!

Sünde plus / Sünde+

Er gibt das Gesetz noch dazu!

20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Übertretung voll würde.

Gute Definition des Zweckes des Gesetzes (haben wir schon öfter erwähnt). Ist das Gesetz etwas, wodurch wir gerettet werden können? ….    Hmmmmm

Die Antwort ist: JA! – MOMENT: Ich habe nicht gefragt, ob wir durch das EINHALTEN des Gesetzes gerettet werden können! Dadurch können wir nicht gerettet werden. Aber durch das Gesetz schon! Wie? Bleib dabei … es wird spannend.

Das Gesetz hat drei hauptsächliche Aufgaben in unserem Leben:

  • Es zeigt uns Gottes Natur, und damit sein Maßstab.
  • Es macht unsere Sünde überströmend.
  • Es züchtigt uns auf Christus hin (d.h. es schlägt uns solange bis wir nach einem Erlöser schreien).

und noch eine vierte: es tötet uns!

Manche Christen denken, wir leben in der Zeit der Gnade, jetzt hat das Gesetz keine Bedeutung mehr. Das stimmt überhaupt nicht! Jesus hat es gesagt: „…  nicht gekommen das Gesetz aufzulösen!“ … kein Jota wird vergehen … ewiges Gesetz, ewiger Bund! etc.

Das Gesetz hat auch in unserer Zeit große Bedeutung. Alle Menschen werden durch das Gesetz vor Gott gerichtet. Die Frage ist nur: Das Gesetz ist mein größter Feind. Es spricht mich konstant und andauernd schuldig. Gibt es eine Möglichkeit, das Gesetz zu meinem Freund zu machen? Es gibt ja zwei Seiten des Gesetzes. Da ist die negative ( die wir meistens kennen). Aber auf der anderen Seite der Mauer warten ungeahnte Segnungen und herrliche Verheißungen, Leben im Überfluss! Hast du nie 5. Mose 28 gelesen?

Wenn du diese Gebote einhältst und alles tust was ich dir heute gebiete: Segen, Segen, Segen, Segen ….

Doch wir sind auf der falschen Seite der Mauer. Wir sind die „Nichteinhalter“ des Gesetzes. => Tod, Verderben, Krankheit, Fluch, Sünde, Schmerz, … 

Und das Schlimme ist: Gott macht die Mauer so unendlich hoch, dass es keiner schafft, hinrüber zu klettern!

Nun, einige schaffen es ja schon, ganz hoch zu springen. Es gibt auch einige Kletter-Asse, im Freeclimbing Geübte. Aber die Mauer ist so hoch, dass, wenn du einen ganzen Tag lang hochgekraxelt bist, dann gerade einmal einen Hundertstel geschafft hast.

Jak 2,10 Denn wer das ganze Gesetz hält, aber in einem strauchelt, ist aller Gebote schuldig geworden.

Warum ist Gott so brutal? Warum macht Gott es buchstäblich unmöglich, auf die andere Seite der Mauer zu kommen?

Es hat nur einen Grund: damit am Ende alle Menschen genau gleich vor ihm sind!

Es zählt nicht, wer am höchsten hüpfen und am besten klettern kann! Es zählt nur, ob du alle Fragen richtig beantwortet hast!

Und weil niemals jemand es schaffen kann, diese Mauer des Gesetzes zu übersteigen, um auf die Seite der Segnungen zu kommen, sind alle Menschen in dieser Hinsicht vor Gott gleich.

Durch des einen Gehorsam werden viele zu Gerechten

Nun, ein Mensch hat es vermasselt, …. und ein Mensch hat es wieder gut gemacht:

Röm 5,19: … so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

Alle Menschen sind vor Gott gleich: SÜNDER! Verloren … es gibt nur eine Möglichkeit, auf die andere Seite zu kommen: GNADE!

Nun wir haben in diesem Abschnitt etwas von der Gnade gelesen:

Röm 5,21:  … damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Was ist Gnade? Unverdiente Gunst!

Nun kommen wir zum eigentlichen Thema von heute: Die Gnade regiert durch Gerechtigkeit! Was bedeutet das?

Viele haben eine falsche Vorstellung von Gnade.

Zusallerserst: Gnade bedeutet: unverdiente Gunst. Es ist eine Wohltat, die ich erfahre, die ich nicht verdient habe. Ein Geschenk, etwas was mir gehört, obwohl ich es nie hätte bezahlen können. Das ist GnadeWir alle haben nun erkannt, wenn wir auf die andere Seite der Mauer wollen, dann brauchen wir Gnade.

Doch müssen das Wesen dieser Gnade verstehen. Oft haben wir ein falsches Bild von Gnade.

Unser Bild von Gnade ist von unseren Erfahrungen geprägt. Das geht ungefähr so:

Meine Tochter möchte zu ihrer Freundin gehen. Papa sagt: Nein, du hast dein Zimmer nicht gut aufgeräumt und du warst sehr frech die letzten Tage, du hast das nicht verdient. Du darfst heute nicht zu deiner Freundin „chillen“ gehen.

Nun – die Töchter haben da ja so ihren eigenen Charme und ihre Mittel, die Väter zu überzeugen. Ich sitze vor dem Fernseher und meine Tochter schmiegt sich plötzlich neben mich auf das Sofa und fängt an mir ins Ohr zu flüstern: Bitte Papa, bitte, bitte lass mich gehen …. nur das eine Mal, bitte, heute haben wir uns so viel vorgenommen und wir haben uns verabredet mit Freunden, bitte, bitte lass mich heute gehen. Tja, meine Tochter schafft es irgendwann mich „rumzukriegen“ und ich sage dann: „Na also, meinetwegen kannst Du gehen“.

Was ist geschehen: Ich habe meiner Tochter „unverdiente Gunst“ gegeben. Sie hat Gnade bekommen. Das ist nur ein Beispiel von vielen, die unser Bild von Gnade geprägt haben.

Doch ist so Gottes Gnade? NEIN! Der Schlüssel in diesem Vers ist: 

Die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit.

Gott, schmeiß mal ein bisschen Segen über die Mauer

Die Art von Gnade ist eine sehr schwache Form von Gnade. Man könnte es auch mit Barmherzigkeit bezeichnen. Meine Tochter hat mich „aufgeweicht“.

Weil viele Menschen die Gnade Gottes so verstehen, begegnen sie Gott genau so. Sie schmiegen sich zu ihm aufs Sofa und beginnen zu betteln. Bitte, bitte, nur diese eine Mal. Bitte heile doch meine Krankheit. Bitte hilf mir doch diese Arbeitsstelle zu bekommen. Bitte, hier und bitte da …. 

und dann kommen die ganz üblen Tricks: 

  • Wenn du mir dieses Auto gibst, dann werde ich es bestimmt auch zu Deiner Ehre benutzen! 
  • Wenn Du  mich heilst, dann werde ich Dir bestimmt dienen! 

Hey, willst du Gott bestechen?

Wenn wir so zu Gott kommen, was sagt das aus über unsere Schlussfolgerungen? Was sagt es aus über unsere Vorstellung von Gott?

Wir sind nicht wirklich überzeugt, dass Gott uns das geben will, worum wir bitten!

Es ist so, als ob wir auf der falschen Seite der Mauer sitzen und Gott bitten, ab und zu eine Segnung herüber zu werfen.

Genau so, sehen wir es denn auch im Bezug auf die Vergebung. „Oh Herr, ich habe schon wieder gesündigt. Bitte vergib mir!“ Wir versuchen durch irgendwelche Tricks und Kniffe immer dann im Augenblick, wo wir denken dass wir es brauchen, ein wenig Gnade von Gott zu ergattern. Das kommt daher, dass unser Bild von Gnade eben menschlich geprägt ist., Gnade ist abhängig von der momentanen Stimmung und Laune des Gnadengebers.

Doch die Bibel sagt: Die Gnade regiert!

Röm 5,21:  … damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Jetzt gehen wir nochmal ganz zurück zum Anfang: so wie durch den eines Menschen Ungehorsam alle zu Sündern wurden, so werden alle zu Gerechten durch den Gehorsam des Einen.

Der erste “Eine” war Adam, der andere “Eine” war Jesus Christus.

Es ist sein Gehorsam, der mich zu einem Gerechten gemacht hat. Was bedeutet Gerechtigkeit?

Vollkommenheit vor dem Gesetz! Alle Gebote eingehalten, alle Anforderungen Gottes erfüllt. Alle zehn Fragen richtig beantwortet!

Weil keiner von uns die Mauer durch eigene Anstrengung übersteigen kann, sind wir alle vor Gott gleich. Wir sind alle Sünder, alle verurteilt zum Tode.

Auch in der Erlösung sind wir alle vor Gott gleich. Gott macht die Mauer so hoch, damit er alle genau gleich retten kann.

Der Gnadenhubschrauber

In Jesus schickt er sozusagen den Gnadenhubschrauber! Nun, dieser Hubschrauber lässt nicht ab und zu etwas Segen auf unsere Seite fallen, dieser Hubschrauber holt uns ab und bringt uns komplett auf die andere Seite!

Römer 5,19  –  Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

Gott macht uns zu Gerechten! Das habe ich vorhin gemeint als ich sagte: Kann ich das Gesetz zu meinem Freund machen?

Nun das Gesetz entscheidet immer, ob jemand gesegnet wird oder nicht, ob jemand lebt oder nicht.

Gott lässt sich also nicht von uns „weichklopfen“ und hat dann furchtbares Mitleid mit uns, nein, er sorgt dafür, dass wir ein für allemal vor dem Gesetz bestehen können.

Römer 8,29-35  – Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. 30 Die er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht. 31 Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns? 32 Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat – wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? 33 Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt. 34 Wer ist, der verdamme? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. 35 Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

Gott ist es, der rechtfertigt! Das bedeutet, dass er die Gerechtigkeit Jesus Christi nimmt und sie uns anzieht. Dann legt er den Maßstab des Gesetzes an uns an und spricht sein Urteil: gerecht! Und das tut er ein für allemal!

Und deshalb, hat das Gesetz keinerlei Bedeutung mehr für uns. Es ist immer noch in Kraft – aber da es ein für allemal erfüllt wurde, ist es unser Freund geworden!

Er holt dich hinüber auf die andere Seite der Mauer! Jetzt bist du im Land des Segens! Jetzt bist du im Land der Lebendigen!

Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Wer ist es, der verdammt?

NIEMAND! Denn wir sind verurteilt zu Gerechten! Nun kann die Gnade regieren.

Gnade ist unverdiente Gunst, aber Gott gibt sie dir nicht aus Mitleid, ein paar Gnadentropfen hier und da. Nein du schwimmst im Strom der Gnade! Du bist drin! 

Gnade regiert! Regiert sie in deinem Leben! Sie kann nur regieren, wenn du im einfachen Glauben angenommen hast, dass du gerecht bist.

Die Gnade regiert durch Gerechtigkeit!

Alles ist wieder da!

In Adam Sünder zu sein bedeutet: keine Herrlichkeit mehr, keine Natur Gottes mehr, keine Autorität mehr und keine Bestimmung mehr.

In Christus Gerechter zu sein: Herrlichkeit ist wieder da! Natur Gottes ist in mir! Ich habe Autporität und ich habe eine großartige Bestimmung!

Jetzt regiert die Gnade durch Gerechtigkeit und ich regiere mit Christus!

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