Kontemplatives Gebet, warten auf Gott, Soaking

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Eine neue mystische Bewegung! (Teil 1)

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Die Mystiker des Altertums erlebten die geistliche Welt auf eine ganz besonders tiefe Weise. Von ihren Erfahrungsschätzen können wir viel lernen. Kontemplatives Gebet erschliesst uns eine tiefe Gemeinschaft mit Gott, die oftmals auch extatische Formen annimmt. Das ist nichts befremdliches, sondern hat immer zu den Erfahrungen des Christentums gehört. Es ist das Eintauchen in eine Welt voller Geheimnisse und Wunder!

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Werde ein Liebhaber Gottes!

Was ist das Geheimnis von Männern und Frauen, die Gott in einer besonders außergewöhnlichen Weise gebrauchte? Sind es ihre besonderen Konzepte? Haben sie die Thesen, oder Formeln zum geistlichen Erfolg gefunden? Natürlich nicht!

Das Geheimnis derer, die Gott in ihrem Leben in einer besonderen Weise wieder spiegelten, liegt in ihrer Beziehung zum Herrn. Es waren die „Liebhaber Gottes“, diejenigen, die ihr Leben gerne an ihren Geliebten verschwendeten.

Durch alle Zeiten hindurch haben Menschen sich auf Jesus eingelassen, wie eine Braut auf ihren Bräutigam, und in innigster Gemeinschaft mit ihm gelebt.

Von Abraham heißt es, dass er ein Freund (Vertrauter) Gottes war. Mose richtete ein Zelt außerhalb des Lagers auf, in dem er viel Zeit mit dem Herrn verbrachte (2 Mose 33.11). Er war ein Mann, der Gott von Angesicht zu Angesicht kannte (4 Mose 12.6-8)

Auch Josua, der schließlich das Volk in das verheißene Land führte, war ein Mann, der die Gegenwart Gottes kannte und liebte (2 Mose 33.11b) Vor allem anderen! Weil er seinen Gott kannte, konnte er nach dem Erkunden des verheißenen Landes einen positiven Report geben.

Samuel wuchs in der Gegenwart Gottes, neben der Lade des Bundes auf (1 Samuel 3.4) Durch sein Leben und seinen Dienst brachte Gott eine neue Ordnung hervor.

David war ein Mann der Gegenwart Gottes. Deshalb machte es ihm nichts aus, bei der Überführung der Lade Gottes seine königlichen Kleider abzulegen und exstatisch vor seinem Gott zu tanzen.

Voller Sehnsucht ruft er in Psalm 84 aus:

„Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr der Heerscharen! Es sehnt sich, ja, es schmachtet meine Seele nach den Vorhöfen des Herrn, mein
Herz und mein Leib, sie jauchzen dem lebendigen Gott (entgegen)“

Psalm 17.15:

„Ich aber, werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, in deinem Bild“

Die Mystiker

Durch alle Jahrhunderte der Kirchengeschichte, gab es Menschen die sich nach dieser innigen Beziehung nach Christus sehnten. Nach einem Leben in der tiefen Erkenntnis und Einheit mit Christus: die Mystiker. Aber was genau bezeichnet man als Mystik:

Mystik (lateinisch: mysticus = geheimnisvoll; unausprechlich, unbeschreiblich. Griechisch: myein = Augen oder Lippen schließen).

Mystiker erlebten Offenbarungen in Form von seelischen Entrückung und Erleuchtung Nicht selten kam es dabei zu extatischen Ausnahmezuständen (die durch innere Vertiefung, Gebet, Kontemplation oder Meditation “provoziert” werden konnten). Mystische Erlebnisse sind, schon aufgrund der verschiedenen personalen Wesensarten und Erwartungshorizonte, unterschiedlicher Art und entziehen sich einer Systematisierung. Sie umfassen Erkenntnis- und Prophezeiungsvisionen, Verzückungen die die Einheit mit Christus zelebrieren („Brautmystik“), Passions- und Christus-Visionen, die Gottesfreundschaft (gotes-vriuntschaft) und das Erlebnis personaler Entgrenzung, des Einswerdens der menschlichen Seele mit Gott („unio mystica“).

In der mittelalterlichen Schultheoliogie wir die Mysik als “cognitio dei experimentalis” bezeichnet, die Erkenntnis Gottes aus Erfahrung.

Auch im Mittelalter gab es eine Bewegung „mystischer Gläubiger“ in der katholischen Kirche. Ihr Anliegen war die Erneuerung der Kirche und eine tiefgreifende Veränderung im Ausdruck des Lebens der Gläubigen. Der italienische Vorreformator Girolamo Savonarola war einer von ihnen, ein „mystischer Prophet“. Sein Wirken war von starken Visionen und intensive geistliche Erfahrungen geprägt, wie auch einem großen Begehren eins zu werden, mit dem geliebten Jesus.

Den meisten ist Savonarola als feuriger Gerichtsprediger bekannt. Nur wenige wissen von seiner leidenschaftlichen Liebe, die er zu Jesus hatte:

„Ich gehe auf die Suche nach dir, mein Geliebter, der du mir das Herz verwundet hast. Dich suche ich, der du mich nach deinem Bild geschaffen hast. Wo bist du, mein Geliebter? Wo wohnst du? Wohnst du etwa in den „Wohnstätten“, wie hier der Psalm sagt, da deine Wohnstätten so lieblich sind? So poche ich an diese Wohnstätten, und ich will suchen, wo du wohnst“

Beispiele anderer Mystiker, des Mittelalters und der Neuzeit.

Diese Gläubigen wurden nicht immer von ihrem Umfeld verstanden. Nicht selten gerieten sie sogar unter den Verdacht der Härtik und Ketzerei. Dennoch gab es einge ganze Reihe dieser Heiligen die Gott in tiefer Weise suchten und erlebten. Ihr Glaubensleben war geprägt von einem starken inneren Leben. Nicht selten kam es auch zu außergewöhnlichen, übernatürlichen Manifestationen. Sie lehrten, dienten, heilten, gründeten Klöster und beeinflussten ihre Zeit in einer besonderen Weise:

  • Bernhard von Clairvaux (1090-1153)
    Kirchenlehrer
  • Hildegard von Bingen (1098-1179)
    Visionärin, Heilerin, Lehrerin/Predigerin
  • Franz von Assisi (1181/82-1226)
    Ordensgründer, Levitationen, Tiere
  • Thomas von Aquin (1225-1274)
    Kirchenlehrer
  • Katharina von Siena (1347-1380)
    Visionen, Levitationen, Offenbarungen
  • Niklaus von der Flue (1417-1487)
    Offenbarungen, rettet Schweiz
  • Theresa von Avila (1515-1582)
    Lehrerin, Visionen, Levitationen, Orden
  • Joseph von Cupertino (1603-1663)
    “Fliegender Frater”; 100 bez. Levitationen
  • Bruder Lorenz (1641-1691)
    Gegenwart Gottes,Heilungen
  • St. Hermann von Alaska (1750-1836)
    Missionar, Bären im Parlament
  • Heidi Baker
    Veränderung eines Landes, Zeichen, Wunder, Himmelsbegegnungen
  • Todd Bentley
    Power Evangelisation
  • David Hogan
    Missionar Mexiko, Zeichen, Wunder
  • John Crowder (“the new Mystics”)
  • Justin Abraham

Hauptunterschied der alten und neuen mystischen Bewegung

Etwas was alle Mystiker kultivierten ist die Begegnungen mit Christus in ihrem Inneren “Christus in mir, die Hoffnung der Herrlichkeit”. Das Erfahren der Einheit mit Christus in dem völligen zur Ruhe kommen in Ihm. Gott und die göttliche geschenkte Identiät zu erkennen. Begriffe wie Ruhe, Frieden, Stille, Einheit, Liebe und Freude sind aus der Mystik nicht wegzudenken. Das gilt sowohl für die “alten” wie die “neuen Mystiker”.

Der Hauptunterschied liegt zu einem in der theologischen Ausrichtung, zum anderen mit dem Bild des Christus, das man sich vor Augen malte. Man identifizierte sich stark mit dem Leiden und Sterben des Herrn. Einige dieser Männer und Frauen Gottes bedienten sich auch der, für diese Zeit üblichen, Selbstkasteiung und Folterung.

Die neue mystische Bewegung fließt aus dem Verständnis der Gnade und des von Christus vollbrachten Werkes. Sie identifiziert sich mit dem auferstandenden, verherrlichten Christus. “So wie er, sind wir in dieser Welt”. Wie auch die alten Mystiker betont diese Bewegung die Realtität von Braut und Bräutigam. Jedoch ist es nicht die leidende Braut, die sich eins mit seinem Schmerz macht, sondern die von ihm völlig überwältigte, liebende Braut (Esther), die mit ihrem Bräutigam regiert.

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