Das persönliche Sprachengebet

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Das persönliche Sprachengebet

Eine Auswirkung der Geistestaufe ist das Reden in neuen Sprachen:

Markus 16,17: „Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben. … sie werden    in neuen Sprachen reden“
Apostelgeschichte 2,4: „Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen“
Sprache trasportiert mehr als Worte. Sie repräsentiert die Geschichte, Kultur und das Lebensgefühl eines Landes. So ist es auch bei der Sprachenrede. Sie transportiert Gottes Herrlichkeit, Seine Möglichkeiten und auch die Kultur des Himmels.

Die persönliche Zungenrede und die öffentliche Zungenrede mit Auslegung werden unterschieden.

Die persönliche Zungenrede ist vom Gläubigen an Gott gerichtet. Die öffentliche  Zungenrede ist von Gott an die Versammlung gerichtet.

Paulus macht im 14. Kapitel des Korintherbriefes klar, dass es unsinnig ist, in den Gemeindeversammlungen in Sprachen zu reden, wenn doch niemand den Inhalt der Worte versteht. So empfiehlt er dem, der öffentlich spricht, das Gesagte auch auszulegen. Denn dann hat die Sprachenrede denselben Stellenwert wie das Weissagen/Prophezeien. Leider wird in den meisten Gemeinden gerade dieser Teil der Sprachengaben aus Unkenntnis oder Angst vernachlässigt. Dabei wird sehr oft große Kraft durch die Sprachenrede mit Auslegung freigesetzt. Paulus legt durch den Geist Gottes sehr großen Wert darauf, dass die Gemeinde Gottes bei ihren Zusammenkünften erbaut und gestärkt wird.

Wir können dennoch gemeinsam/öffentlich in Sprachen singen oder auch beten, wenn es auf Gott ausgerichtet ist. Diese Form braucht keine Auslegung. Sie entspricht der persönlichen Zungenrede – jeder anwesende Gläubige preist Gott persönlich in der Sprache des Geistes. Dennoch kann Gott auch die persönliche Zungenrede auslegen, bzw. uns erklären, was der Inhalt der Rede ist.

Neue Sprachen, in der persönlichen Anwendung

Menschenwort, Engelszungen oder nur bla bla?

Paulus macht deutlich das der Verstand beim Reden in neuen Sprachen “fruchtleer” belibt. Das Reden und beten in der himmlischen Spache fließt aus unserem Geist. DIe Sprache die dabei hervorkommt kann sowohl eine bestehende, fremde Spache sein. Oder auch himmlischen Ursprungs sein (1 Kor 13).

Zeugnisse:

  • Concetta und E. Bially (Italienerin spricht ungelernt polnisch)
  • Sonja und Äthiopier (Äthiopier spricht ungelernt italienisch)

Geistliche Auferbauung und Gottes Geheimnisse

Wer in Sprachen redet, erbaut seinen Geist. Er redet mit Gott und spricht Gottes Geheimnisse aus (1. Kor 14,2). Dinge die uns den übernatürlichen Raum Gottes (Himmel) erschließen lassen.

1. Korinther 14,18: Paulus: „Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle“
Judas 20: „Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem allerheiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist“

Oftmals ist unsere Sicht der Dinge viel zu begrenzt. Manchmal fehlen uns auch die Worte und wir wissen nicht wie wir in einer bestimmten Situation beten sollen. Gott will unseren Geist mit seinem Rat und seiner Weisheit erfüllen (Jes 11,1; Spr 8). Wir können vertrauen, dass der Geist Gottes, durch uns das Beste, Gott gemäße Gebet betet (Römer 8,26ff).

Römer 8

In diesem Kapitel spricht Paulus von der Gottessohnschaft. Die Söhne Gottes sind unter der Leitung und dem Einfluss des Hl. Geistes. Und es ist der Geist Gottes der durch sie betet und sich “Gott gemäß” für sie verwendet. Dies setzt eine Hingabe an den Geist Gottes voraus und Vertrauen, dass er mit und durch unseren Geist wirkt. Der letzte Vers der Bibel lautet: “Der Geist und die Braut sprechen……”! Hier wird eine völlige Übereinstimmung deutlich. Der Bräutigam sieht in der Braut in die Augen und vergleicht sie mit den Augen einer Taube (Hohlied). Es ist der liebende Gott der uns an seiner Regierung Teil haben lässt.

Beispiele:

  • Peru
  • Neue Art von Gemeinde

Zusammenfassend

Das Beten in neuen Sprachen:

  • Erbaut unseren Geist
  • Lenkt unseren Fokus auf das Himmlische 
  • Sensibilisiert unsere geistlichen Sinne
  • Gibt Gott Herrlichkeit und Ehre
  • Spengt unsere limitierte Sicht und lässt uns Gottes Absichten beten
  • Macht uns zu Mitarbeiteren in der Wiederherstellung

Übungen Zungenreden

Hier einige Übungen, die Ihr zu Hause praktizeren könnt. Wir können die Sprachenrede für ganz verschiedene Arten des Gebets anwenden. Darüber hinaus werden wir ermutigt, uns nach der Auslegung der Sprachen, auszustrecken. Achte darauf, was für begleitende, geistliche Wahrnehmungen (“geistliche Sinne”) du hast. Los geht es:

  1. Zur persönlichen Erbauung (was wird im Geist wahrgenommen?)
  2. Lobpreis (singen und auslegen)
  3. Fürbitte (eine Person vom Heiligen Geist zeigen lassen und für sie beten)
  4. In Autorität und Regierung (Ps 149)

Übung Zungenrede und Auslegung

  1. Bete in Sprachen
  2. Bleibe in dem Fluss und bitte den Heiligen Geist, dir die Auslegung zu geben
  3. Zu zweit zusammengehen
  4. Beide Personen beten im Geist
  5. Kurz inne halten
  6. Eine Person spricht in Sprachen, die andere legt aus
  7. Tipp: Nicht so viel denken, im Glauben die innere Quelle freisetzen!

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