Die geistlichen Sinne

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Der Mensch hat 5 Sinne, mit denen er seine Umwelt wahrnehmen kann.

Hast Du gewusst, dass auch Dein Geist dieselben Sinne hat, um die geistliche Welt wahrzunehmen?

Viel Spass und Segen beim Anschauen…

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Ebenso, wie der natürliche Mensch Sinne besitzt, hat der von Gott geborene Mensch geistliche Sinne.

Wenn wir in unserem Geist wachsen und erstarken, werden auch unsere geistlichen Sinne (Wahrnehmung) mehr und mehr ausgeprägt.

  • Phil 1.9-11 – In Erkenntnis und aller Einsicht
    Erkennen, um was es geht – Unterscheidung
  • Heb 5.13+14 – Durch Unterscheidung geübte Sinne
    Die Geistliche Sinne gebrauchen (Übung,Training)!

1. Fühlen im Geist (1 Joh 1.1)

Wir fühlen nicht nur im Bereich unseres seelischen Seins. Wir können Gefühle auch in unserem Geist wahrnehmen. Die Bibel gibt uns eine große Auswahl an Schriftstellen, in denen bewusst die geistliche Wahrnehmung betont wird. Hier einige Beispiele:

  • Traurigkeit: im Geist ( 1 Kö 21,5)
    in der Seele (Ps 42,12)
  • Freude: im Geist (Lk 1,47)
    in der Seele (Ps 94,19; 103,1+2)
  • Erschütterung: im Geist (Joh 13,21)
    in der Seele (Mt 26,38)

Weitere “Gemüts-Äußerungen” im Geist:  

Missmut (1 Kö 21,5), Verzagtheit (Ps 77,4), Demütigung (Ps 76,13), Sehnsucht/Verlangen (Jes 26,9), Zerbrochenheit (Spr 15,4), geistlicher Tiefschlaf (Jes 29,10), Beunruhigung (Dan 2,1), Willigkeit (Mt 26,41), Brennen im Geist (Apg 18,25), Beherrschung (Spr 16,32), Jubel (Lk 10,21) Erquickung (1 Kor 16,18), Mattheit (Ps 142,4)

Es ist nicht immer klar zu erkennen, ob wir die Dinge in der Seele oder im Geist wahrnehmen. Die meisten von uns nehmen Dinge in ihrem Geist wahr. Um damit richtig umzugehen braucht man Übung und Erfahrung.

Zum Beispiel:

  • Die Atmosphäre in einem Gottesdienst zum Beispiel.: im  Lobpreis (Gegenwart Gottes); während der Predigt (Feuer im Geist);  Prophetie (Kraft Gottes) 
  • Gegenwart von Jesus, von Engeln oder Dämonen.
  • Feuer des Hl. Geistes; Wind des Hl. Geistes, Salbung fließt in unseren Geist;
  • Hitze beim Gebet für Heilung
  • Atmosphäre an einem bestimmten Ort als Indiz für anwesende Geister
  • Unsere Reaktion auf ein Gebet in Vollmacht/eine Prophetie
  • Manche fühlen die Salbung in ihrem Körper, z. B. in ihren Händen

Lerne geistliche Wahrnehmung (Gefühl) mit Information zu verbinden.

Beispiel – brennende Kerze

Wenn eine Mutter ihrem Kind sagt: „halte die Finger nicht in die Kerze, sie ist heiß und du tust dir weh“! Für das Kind das keinerlei Erfahrung mit “heiß” hat, ist es nur eine abstrakte Aussage. „Heiß und tut weh“ muss mit einem Gefühl in Verbindung stehen.

2. Sehen im Geist

Eine Art und Weise, wie Gott mit uns kommuniziert, ist durch Träume und Visionen. In der Apostelgeschichte, Kapitel 2,  gehören diese Dinge zu den Auswirkungen der Geistestaufe. Gott zeigt uns Dinge aus der unsichtbaren Welt, in dem er uns Bilder mit den Augen unseres Herzens sehen lässt (Joh 3,3/ Eph 1,17ff/1 Kor 3,18). Unsere inneren, bzw. die Augen unseren Herzens,  sind auch die Augen unserer Vorstellungskraft. So empfangen wir visuell Offenbarung über Dinge, die Gott für uns sichtbar machen möchte.

In Lukas 24,31+33 wird uns beschrieben, wie der auferstandene Jesus einen ganzen Tag lang mit den Emmausjüngern zusammen war. Sie erkannten ihn nicht. Erst als ihre geistlichen Augen aufgetan wurde merkten sie das es der Herr war. Paulus betet für geöffnete Augen des Herzens. Der Gemeinde in Laodicea wird geraten, sich von Gott Augensalbe zu kaufen (Off 3,18 damit sie wieder im Bereich des Geistes sehen können. Jesus tat nur das, was er zuvor bei Seinem Vater gesehen hatte (Joh 5.19/8.38). 

Elisa betet für seinen Knecht Gehasi das ihm die geistlichen Augen geöffent werden (2 Kön 6,17)

3. Hören im Geist

Im Johannesevangelium heißt es:

„Meine Schafe hören meine Stimme“ (Joh 10.27)

„Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme (Joh 18.37b)

Durch die neue Geburt können wir Gott wieder hören. Wie auch im Natürlichen ist uns die Fähigkeit zu hören angeboren. Allerdings müssen wir auch hier „geübte Sinne“ haben, um herauszufinden, wie sich die Stimme Gottes in unserem Inneren anhört!

Unsere Gedanken sprechen. Wenn wir denken, hören wir uns selbst mit einer inneren Stimme. Ebenso hat der Herr eine Stimme in unserem Geist. Manchmal ist sie sehr sanft und leise. Es kann aber auch sein, das wir diese Stimme unmissverständlich „laut“ in uns wahrnehmen.

Zeiten, in denen wir zur Ruhe kommen, auf Gott warten und einfach Seine Gegenwart genießen (Soaking), helfen uns, das zu trainieren.

Hören und Gehorsam aus Glauben gehören zusammen!

Sind wir willig zu hören, was Gott sagt? (Ps 85.9)

Matthäus 13.14-16: “Ohren zu hören, Augen zu sehen!”

Psalm 40.7ff: “An Schlacht- und Speiseopfern hattest du kein Gefallen, Ohren hast du mir gegraben“

Jesaja  50.4b+5: „Morgen für Morgen weckt er mir das Ohr, damit ich höre, wie  Jünger hören. Der Herr, Herr hat mir das Ohr geöffnet und ich, ich bin nicht widerspenstig gewesen, bin nicht zurückgewichen!“

4. Geistliches Riechen

Die Bibel spricht vom Geruch des Todes und des Lebens, den wir bei denen hinterlassen, die das Evangelium annehmen oder nicht (2. Kor 2,14-16). Darüber hinaus gibt es immer wieder Menschen, die die Gegenwart von übernatürlichen Manifestationen wahrnehmen können.

So wird die Gegenwart des Herrn oft mit dem Duft von Rosen in Bezug gebracht oder die Gegenwart von Dämonen als übelriechend beschrieben. Diese Wahrnehmungen haben oft mit der „Gabe der Geisterunterscheidung“ zu tun. Oftmals macht uns der Heilige Geist so auf Dinge aufmerksam, um uns dann noch mehr Informationen zu geben. Düfte können symbolischen Charakter haben. So steht zum Beispiel Myrrhe für Leiden und Tod, Mandelduft für die Erstlingsfrucht oder Auferstehung! Das Hohelied beschreibt Salbungen und Düfte, die einen symbolischen Charakter haben. Ebenso besaßen alle Essenzen des Salböls für die Priester eine symbolische Aussage.

Beispiele aus eigener Erfahrung:

  • Ich habe die Gegenwart des Herrn gesehen – eine andere Person roch Rosenduft
  • Ich habe Feuer gerochen – eine andere Person sah eine dämonische Präsenz und Feuer in einer Vision
  • starke Offenbarung des Wortes – Duft von frischem Brot!

5. Schmecken im Geist

Psalm 34,9 „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist!“

1 Petrus  2,3 „wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr gut ist“

Das Wort Gottes schmeckt! Hesekiel und auch Johannes empfangen aus dem Himmel eine Schriftrolle und müssen sie essen. Die Worte Gottes sind zuerst süß in ihrem Mund, dann aber bitter in ihrem Magen, so wie die Offenbarung, die sie empfangen (Hes 3,3/Off 10,9+10).

Auch Jeremia berichtet davon, dass er die Worte Gottes aß. Sie wurden zur Freude und Jubel in seinem Herzen (Jer 15,16)

Ansonsten gilt das gleiche Prinzip, wie beim „Riechen im Geist“. Es ist nur eine andere Art der Offenbarung und fällt in den Bereich der Geistesgaben, unter die Kategorie: „Unterscheidung der Geister“.

GEISTLICH vs. GEISTIG

Geistlich: des Geistes (Heiliger Geist oder menschlicher Geist), den Geist betreffend, spirituell = übernatürlich

(geistlich vs. fleischlich, geistlich vs. weltlich), die Gemeinde Gottes, die Kirche betreffend

Geistig: den Intellekt, das Wissen, die Psyche betreffend, psychisch = natürlich

 

 

 

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