Gabe der Prophetie – Prophetische Inspiration, Gabe, Dienst

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Das Prophetische ist vielfältig und Menschen erleben es auf verschiedenen Ebenen. Alles fängt an mit der prophetischen Inspiration, und kann sich bis zu einem Dienst (Dienstgabe) entwickeln.

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Gott berief zu allen Zeiten Propheten. Von 1. Mose bis Offenbarung wird uns dieser Dienst in den verschiedensten Charakteristiken und Ausprägungen vor Augen gemalt. Jesus spricht von den „Propheten, deren Blut von Grundlegung der Welt an vergossen worden ist“ und nennt Abel den ersten Propheten (Lk 11,50­51). Auch Jeremia spricht von den Propheten, „die von Alters her über viele Länder und große Königreiche geweissagt haben“ (Jer 28,8). 

Der Prophet war die Stimme, durch die Gott primär mit der Menschheit auf Erden kommunizierte. Zukünftige Ereignisse wurden angekündigt, Instruktionen gegeben, Warnungen (bei nicht Einhaltung des Bundes) ausgesprochen, Gericht und Strafe verkündigt, aber auch Strategien für Befreiung und Sieg, Zusage und Erfüllung von Heil und Segen gegeben. Durch die Propheten rief Gott in der gesamten Geschichte seines Volkes zur Busse auf und wirkte Reformation und Restauration. Durch diesen Dienst wurde ein Ort, eine Stätte für die Gegenwart Gottes bereitet. 

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Was ist Prophetie? 

Der Prophet ist das Mundstück Gottes. Prophetische Aussprüche sind durch den Heiligen Geist inspirierte Worte. Wenn gleich sie durch Menschen ausgesprochen werden, geben sie die Gedanken und die Absichten Gottes wieder (1.Kor 2,9­16) 

Prophetie stammt vom gr. „prophitia“, was Prophetie, Weissagung, prophetisches Handeln, prophetisches Amt oder prophetische Gabe bedeutet, dazu das Verb „prophitio“ abgeleitet: „für einen anderen (in diesem Fall Gott) sprechen, hervor sprechen“. Dazu auch gr. “prophitis”m./prophitisa f. ­ Sprecher für andere, besonders für Gott, (1. Kor 12,28a), Übersetzer, Ausleger. 

Obwohl die Voraussage der Zukunft ein Gegenstand der Prophetie ist (5. Mose 18,22), macht sie nicht ihr Wesen aus, wie in folgenden Bibelstellen deutlich wird: 

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  • 4. Mose 12,6 Propheten: Gesichte, Träume 
  • 5. Mose 18,15+18­20 Gottes Worte im Mund des Propheten 

Das Herz des Prophetischen liegt in der unmittelbaren, ja intimen Beziehung des Propheten zu Gott. Er selbst offenbart (gr. „apokalypto“) ihm die Botschaft, die er weitergeben soll. Gott zieht Propheten in seinen Rat (Amos 5,13). Er lässt sie an seinen Geheimnissen, Plänen und Gedanken teilhaben (Amos 3,7/Offenbarung 10,7). Gott öffnet seinen Propheten, als Vertaute, sein Herz und seine Gefühle. 

  • 1. Korinther 14,29ff damit alle lernen und getröstet werden
  • Epheser 3,5 durch Offenbarung das Geheimnis kund getan
  • 1. Petrus 1,12 Ihnen wurde es geoffenbart 

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Im Rat Gottes 

  • Wer von ihnen stand in der Ratsversammlung Jahwes. Wer schaute und hörte sein Wort? Wer lauschte und hörte überhaupt? (Jer 23,18) 
  • Der Gott vor dem ich stehe (1 Kön 17,1; 18,15) 
  • Sie standen nicht im Rat Gottes (2 Kön 3,14; 5,16) 

Zwei Dinge machen also Prophetie aus 

  1. von Gott gewährte Einsicht in die göttlichen Rätsel oder Geheimnisse (Offenbarung)
  2. die Mitteilung der Geheimnisse an andere. 

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Prophetie im alten und neuen Bund 

Priester, Propheten, Könige im alten Bund 

Im Alten Testament spielte der Dienst des Propheten eine zentrale Rolle. Es gab drei Personengruppen, auf die der Geist Gottes kam und durch die er sich manifestierte, oder die „gesalbt“ waren. 

Die Priester ​brachten die Opfer dar, stellten sich fürbittend zwischen Gott und Menschen, lehrten das Volk, die Gesetze Gottes zu halten, sie erwirkten regelmäßig Sühne für die Sünden von Gottes Volk. 

Die Könige regierten das Volk, nahmen das Land für Gott und das Volk ein und vollzogen das Gericht an den Völkern. 

Die Propheten sprachen das aktuelle Wort Gottes, richteten, deckten auf, prophezeiten über Menschen, Städte, Völker und Nationen. Sie redeten für Gott mit den Menschen und offenbarten Gottes Herz und Absichten, sie waren Ratgeber und Visionäre für Könige, salbten Könige, verfassten große Teile des AT. Der Hauptfokus des alttestamentlichen prophetischen Dienstes war das Kommen des Messias. So wie das Volk in Bund zu halten und ggf. in den Bund zurückzurufen. Unter Umständen auch mit Androhung von Gericht. 

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Prophetie in der neutestamentlichen Gemeinde 

Der Dienst des Propheten ist aus der Bibel nicht wegzudenken. Und auch im Neuen Testament, unter den Konditionen des Neuen Bundes, ist dieser Dienst ein fundamentaler (Eph 2,20). In den Anfängen war dieser Dienst stark im Gemeindeleben vertreten, ab dem 3.­4. Jahrhundert nach Christus verschwand er nahezu. In den letzten Jahrzehnten erleben wir eine Resaurations­Phase der prophetischen Gaben und Dienste.. Auch wenn der Prophet im neunen Bund, eine andere veränderte Rolle einnimmt, spielt er eine zentrale Rolle darin die Offenbarungen des Himmels auf die Erde zu bringen (Amos 3,7 ­ “der Herr tut nichts”). Nun aber aus der Offenbarung des gekommenen Messias und dessen vollbrachten Werkes. 

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Vergleich Alter Bund – Neuer Bund 

Das Prophetische unter dem Alten Bund: 

  • Gottes Geist kam nur punktuell/für bestimmte Aufgabe auf: Propheten, Priester, Könige. 
  • Propheten allein waren Sprachrohr Gottes – seiner Person, seiner Absichten.
  • Prophezeiten den Messias und das kommende Heil in ihm. Alles lag in der Zukunft. Viele Prophetien finden ihre Erfüllung und Vollendung in Jesus (zum Beispiel Jesaja 53 und die folgenden Kapitel). 
  • Volk war von Propheten abhängig, um von Gott zu hören und um mit Gott zu sprechen (Beispiel: Elisa und der Seitenspieler) 
  • Große Verantwortung der Propheten gegenüber Gott und dem Volk, weil Volk nicht selbst Wahrheitsgehalt prüfen konnte. Propheten die das Volk aus dem Bund “herausprophezeiten” mussten sterben. 
  • Sie riefen das Volk zur Buße. Zurück in den Bund und die Beziehung zu Gott.
  • Sie drohten, im Falle von Ungehorsam und anhaltender Sünde, das entsprechende Gericht an. 
  • Sie zeigten das zukünftige Heil mit dem Erscheinen des Messias auf. Kündigten die Erlösung unter dem neuen Bund an (z. B. Jesaja 53,54,55) 
  • Sie prophezeiten über Königreiche, Nationen, Städte usw. 

Das Prophetische im neuen Bund: 

  • Jesus ist die höchste Offenbarung Gottes, das vollkommenen Ebenbild des Vaters, er IST das Wort Gottes: 

Heb 1,1­3 ­ Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den/ durch die Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn/in der Person des Sohnes, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten/die Zeitalter/die Ewigkeiten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt. ­ Kol 1,15 

  • Bekanntmachung des von Jesus Christus schon erwirkten Heils und dessen Vollendung in der Zukunft. 
  • NT­Prophetie spricht aus der Offenbarung des Sohnes Gottes heraus, wie der Hebräerbrief­Schreiber sagt (siehe oben). 
  • Geist Gottes durch neue Geburt und Taufe im HG in jedem Gläubigen – ein prophetisches Volk, direkte Kommunikation mit Gott, Gläubige nicht mehr allein vom Propheten abhängig, um Willen Gottes zu erkennen. 
  • Verantwortung jedes Gläubigen, selbst Prophetie durch den Heiligen Geist zu prüfen – beim Empfangen und Wiedergeben, Verantwortung nicht allein beim Propheten. Jesus der Prophet lebt in dem Gläubigen. 

Eph 4,11­-13: Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung/ für den Aufbau des Leibes Christi, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses der Fülle Christi. 

Der prophetische Dienst wirkt in der NT­Gemeinde neben den anderen 4 Dienstgaben des sog. 5­fältigen Dienstes (Apostel, Lehrer, Evangelisten und Hirten) zur: 

  • Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes: – trainieren, lehren, Offenbarung erschließen, Gott den Menschen näher bringen, etc. 
  • Erbauung/Aufbau des Leibes Christus 
  • Einheit des Glaubens 
  • Erkenntnis des Sohnes Gottes 
  • Erlangen der vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses (Reife) der Fülle Christi 
  • zusammen mit apostolischem Dienst legt die Offenbarung von Propheten die Fundamente der Gemeinde – Eph 2,20 
  • wichtiges Werkzeug in Evangelisation/Heilung, Befreiung, Wort der Erkenntnis ● Der prophetische Dienst ist Vorbild für einen übernatürlichen Lebensstil durch seine Worte und durch seinen Leben. Er ist fähig andere anzuweisen und anzuleiten. 

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Prophetie aus dem neutestamentlichen Paradigma! 

Inhalt neutestamentlicher Prophetie ­ Voraussetzung: den neuen Bund kennen, verstehen und anwenden! 

  • Gnade, Errettung, Gerechtigkeit (Römer 5,17) aus Glauben an das vollbrachte Werk Christi geben eine neue Identität. 
  • Auf der Basis des bereits vollbrachten Werks Christi werden Werke und Absichten Gottes offenbar (Eph 2,10; Heb 1,1ff). Niemals aus einem und in ein MINUS/MANGEL prophezeien! 
  • Menschen erkennen, wie Gott sie von Ewigkeit her sieht (2 .Kor 5,16+17, 2. Petrus 1ff) 

Jesus auf dem ‚Berg der Verklärung‘ mit Elia und Mose. Gott spricht: „Dies ist mein geliebter Soh​n,​ihn hört“ 

  • Mose steht für das Gesetz ­ das Gesetz wurde durch Jesus erfüllt
  • Elia für das Zukünftige ­ alle Prophetie in die Zukunft war auf Jesus gerichtet
  • Jesus – JETZT 

Wenn wir aus einem alttestamentlichen Verständnis heraus prophezeien, werden wir Schaden anrichten! Wir repräsentieren damit nicht das Evangelium und hinterlassen einen „Wolfsgeruch“. Gesetzlichkeit und daraus resultierendes religiöses Verhalten ist die Folge. 

Gesetzlichkeit ist der Versuch, aus eigener Anstrengung heraus Gott zu gefallen; seine Akzeptanz, seine Liebe und seinen Segen zu verdienen. Opfer und Verzicht aus falscher Herzensmotivation. 

Religiosität kommt aus der Gesetzlichkeit und bringt Heuchelei (Schauspielerei) mit sich. 

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Ziel des prophetischen Dienstes 

Prophetie ist die übernatürliche Ausstattung von Gott, die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und Gottes Ratschluss auszusprechen. Propheten sprechen sowohl zu Versammlungen von Gläubigen, als auch zu einzelnen Personen. 

Die Information durch das prophetische Wort ist nicht das ganze Bild. Prophetie betont immer nur einen Aspekt des Ganzen (Stückwerk). Eben gerade den Aspekt, den Gott gerade jetzt betonen möchte. 

Paulus fordert im 1. Korintherbrief (12,1) auf, dass wir nach der Liebe streben sollen. Darüber hinaus aber, mehr als alles andere, dass wir prophetisch reden können. 

Der Grund dafür ist, dass wir dadurch die Gemeinde: 

Erbauen 

… kommt von dem griechischen Wort „oikodome“, was die Handlung des Bauens eines Gebäudes beschreibt. In diesem Falle das geistliche Haus Gottes (Epheser 2,21/1. Korinther 3,9) 

Übertragen: „geistliches Bauen, Erbauen, Auferbauen, Einbauen“, als Gewinn und Hilfe für den Glaubenden und sein geistliches Leben. Damit wird er ermutigt und fähig gemacht. 

Ermahnen 

… ist abgeleitet von dem griechischen Wort „paraklesis“. Es bezeichnet den Akt des um Hilfe Herzurufens. Eine Aufforderung oder Ermahnung und Ermutigung, um das Heil des Glaubenden zu stärken und zu festigen (Rö 15,4f/Phi 2,1/Heb 12,5/13,22) 

Auch wenn etwas Korrigierendes gesagt werden muss, geht es darum, dass die Person im Glauben und der Bestimmung Gottes bleibt! 

Trösten 

… kommt von „paramythia“, was Zuspruch oder Trost bedeutet 

Neben der Voraussage zukünftiger Ereignisse und Drohungen spendeten die alttestamentlichen Propheten auch Trost. Ermahnung und Zuspruch waren ein großer Teil ihres Dienstes am Volk Gottes. Auf diesem Hintergrund will Paulus in Korinth die prophetische Gabe sehen. 

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Anwendung und Auswirkung der prophetischen Gabe 

  • lernen und getröstet werden (1. Korinther 14,31) 
  • warnen (Offenbarung 2+3) 
  • den guten Kampf zu kämpfen (1. Timotheus 1,18) 
  • Glaubenslevel nach oben ziehen durch das „Rhema Wort“ Gottes! 

Beispiele: Petrus. In allen Schwierigkeiten (Gefängnis etc.) wusste er durch das prophetische Wort von Jesus, wie sein Ende sein wird (Johannes 21.18>< Apostelgeschichte 12.1­11) 

Ebenso Paulus. Wie sonst konnte er glauben, dass die Schlange, die ihn biss, ihn nicht umbringen würde (Apostelgeschichte 9.14 >< 28,3f)? Er kannte die Absichten Gottes. Durch das prophetische Wort, das über ihm aus gesprochen wurde. 

  • Gottes Anliegen im Gebet (1. Könige 18,41) 
  • „Seelsorgerlich“ dienen (Johannes 4.7­26) 
  • Inspiratives Singen und Spielen (1. Chronik 25,1) 
  • Das Wort öffnen und bestätigen (Epheser 3,4+5) 
  • Glaubensferne überführen (1. Korinther 14,24+25) 

 

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