Gaben – Dienste – Wirkungen (2)

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In dieser Lektion untersuchen wir insbesondere die neun Wirkungen (Geistesgaben), die Paulus in 1. Korinther 12 aufzählt. Viel Spass und Segen beim Anschauen…

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Die Offenbarungsgaben

Die befreienden Geheimnisse des Himmels

Das Wort der Erkenntnis

Durch das Wort der Erkenntnis offenbart Gott auf übernatürliche Weise einen Teil Seines Wissens über eine Person, einen Ort oder eine Situation. So können uns Ereignisse aus der Vergangenheit oder Gegenwart offenbart werden. Das Wort der Erkenntnis ist ein kleiner Bruchteil von Gottes Wissen und Seiner Erkenntnis. Wir erfahren Tatsachen von Gott, die wir übernatürlich offenbart bekommen haben und ohne Sein Zutun nicht wissen können. Der Heilige Geist nimmt von Gottes Wesen und Wissen, und teilt es uns mit (Joh 16). Beispiele:

  • Frau am Jakobsbrunnen (Joh 4.17ff)
  • Jesus zu Nathanael (Joh 1.48ff)
  • Elisa und Gehasi (2 Kö 5.25-27)
  • Ananias über Saulus (Apg 9.10-12)

Gott kann uns durch das Wort der Erkenntnis zum Beispiel eine Krankheit offenbaren (Heilungsdienst). Das „Wort der Erkenntnis“ von Gott kann auch in der Form auftreten, dass der Beter einen Schmerz in einem Organ fühlt, das Gott gerade heilen will. Durch die übernatürliche Offenbarung der Umstände entsteht Glauben im Herzen der betroffenen Person. Ein Wort der Erkenntnis kann man durch die Stimme des Geistes, aber auch durch Träume und Visionen empfangen. Beispiel: Dass man vor einem Gottesdienst weiß, was später geschieht, wer kommt, was Gott sagen will! Bei einem Wort der Erkenntnis braucht es eine Lösung! Oftmals geht es zusammen mit einem  Wort der Weisheit,  Prophetie, oder wie im o.g. Beispiel die Gaben der Heilungen. In der Anwendung fließen gewöhnlich mehrere Gaben zusammen. Beispiele: Sendschreiben in der Offenbarung oder Daniel: „ich suchte Verständnis über das Gesehene“ (Dan 8,15)

Das Wort der Weisheit

Übernatürliche Zuteilung von Wissen. Zu erkennen, wie, wann und was man in einer bestimmten Situation tun soll. Jesus ist im Geist der Weisheit gewandelt (Jes 11.2). Wort der Weisheit ist ein Teil der Weisheit Gottes und nicht Sein gesamtes Wissen. Es ist die übernatürliche Offenbarung der Erkenntnis Gottes, wie man ein bestimmtes Problem lösen kann, das sich im Augenblick oder auch in Zukunft abspielt. Beipiele:

  • Joseph und der Traum des Pharao (1 Mo 41.14-37)
  • Elisa und Naaman (2 Kö 5)
  • Das schwimmende Eisen (2 Kö 6)

Unterscheidung der Geister

Durch diese Gabe können wir in das Unsichtbare hineinschauen und es auch wahrnehmen. Die Gabe der Unterscheidung der Geister offenbart uns das Wirken und die Absichten geistlicher Wesen im Bereich des Geistes. Dabei können wir sowohl böse Geister und deren Pläne als auch die göttlichen Wesen und ihre Absichten erkennen. Durch diese Gabe können wir erkennen, welcher Geist einen Menschen beeinflusst oder hinter einer übernatürlichen Manifestation steht. Wir können nicht sehen, es sei denn, der Herr öffnet unsere geistlichen Augen! Der Geist Gottes teilt die Gaben aus. Geisterunterscheidung bedeutet nicht, permanent die Fehler und Schwächen anderer Geschwister zu sehen. Beispiele:

  • Elisa und Gehasi (2 Kö 6)
  • Hesekiel (Hes 1 und 10)
  • Paulus und die Magd mit dem Wahrsagegeist (Apg 16.16-18)
  • Simon der Zauberer (Apg 8.9-24)

 

Die Sprachgaben

Die schöpferischen Worte des Himmels

Prophetie / Weissagung

Mit der Gabe der Prophetie beschäftigen wir uns an vielen anderen Stellen in diesem Kurs, deshalb gehen wir hier nicht speziell darauf ein.

Sprachenrede und Auslegung

Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben. … sie werden in neuen Sprachen reden. (Mk 16,17) Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. (Apg 2,4) Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle. (1. Kor 14,18) Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem allerheiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist. (Jud 20)

2 Dimensionen der Sprachenrede

  • Persönliches Sprachengebet zur Auferbauung
  • Sprachengebet als prophetische Gabe (muss ausgelegt werden).

Das persönliche Sprachengebet haben wir in einer der letzten Lektionen eingehend betrachtet

Sprachenrede als Prophetie

Warum nicht einfach Prophetie in deutsch? Sprache = Kultur, Charakter, Lebensgefühl Sprachenrede = Kultur, Charakter, Herrlichkeit des Himmels Muss ausgelegt werden

Wenn jemand in Zungen redet, so seien es zwei oder höchstens drei und einer nach dem andern; und einer lege es aus. Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde und rede für sich selber und für Gott. (1. Kor 14,27-28)

Die öffentliche Zungenrede ist von Gott an die Versammlung gerichtet. Paulus macht im 14. Kapitel des Korintherbriefes klar, dass es unsinnig ist, in den Gemeindeversammlungen in Sprachen zu reden, wenn doch niemand den Inhalt der Worte versteht. So empfiehlt er dem, der öffentlich spricht, das Gesagte auch auszulegen. Denn dann hat die Gabe denselben Stellenwert wie das Weissagen/Prophezeien. Leider wird in den meisten Gemeinden gerade dieser Teil der Sprachengaben aus Unkenntnis oder Angst vernachlässigt. Dabei wird sehr oft große Kraft durch die Sprachenrede mit Auslegung freigesetzt. Paulus legt durch den Geist Gottes sehr großen Wert darauf, dass die Gemeinde Gottes bei ihren Zusammenkünften erbaut und gestärkt wird. Wir können dennoch gemeinsam/öffentlich in Sprachen singen oder auch beten, wenn es auf Gott ausgerichtet ist. Diese Form braucht keine Auslegung. Sie entspricht der persönlichen Zungenrede – jeder anwesende Gläubige preist Gott persönlich in der Sprache des Geistes. Dennoch kann Gott auch die persönliche Zungenrede auslegen, bzw. uns erklären, was der Inhalt der Rede ist.

Die KRAFT-GABEN

Die erlösende Kraft des Himmels

Gaben der Heilungen

Braucht man die Gabe der Heilung, um für Kranke zu beten? Nein. Jeder Christ hat die Verheißung, dass Kranke durch ihn geheilt werden, wenn er die Hände auflegt. Wir können immer im Glauben für die Kranken beten. PLURAL! (sonst nur noch bei Zungenrede – „Arten von Sprachen“)

…, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in demselben Geiste (1. Kor 12,9)
…, sodann Wunderkräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hilfeleistungen, … , Arten von Sprachen (1. Kor 12,28)
Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen?“ (1. Kor 12,30)

Es kommt vor, dass eine Person in einer Gabe der Heilung einer oder mehrerer spezifischer Krankheiten wirkt Beispiel: Philippus in Apg 8,6-8  –  Die Volksmengen achteten einmütig auf das, was von Philippus geredet wurde, indem sie zuhörten und die Zeichen sahen, die er tat. Denn von vielen, die unreine Geister hatten, fuhren sie aus, mit lauter Stimme schreiend; und viele Gelähmte und Lahme wurden geheilt. Und es war große Freude in jener Stadt.

Gabe des (besonderen) Glaubens

Heb 11,1
Es ist aber der Glaube EIN BEHARREN auf dem, was man hofft, EINE ÜBERZEUGUNG von Tatsachen, die man nicht sieht. (Schlachter)
Der Glaube aber ist EINE VERWIRKLICHUNG dessen, was man hofft, EIN ÜBERFÜHRTSEIN von Dingen, die man nicht sieht. (Elberfelder)
Der Glaube aber ist EINE VERWIRKLICHUNG dessen, was man hofft, EINE ÜBERZEUGUNG von Dingen, die man nicht sieht (Luther).

Glaube ist: tiefe Überzeugung von etwas … auch wenn man es nicht sieht!

Das Mass des Glaubens

Röm 12,3  –  Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Wachsender Glaube
Rö 10,17  –  So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes
Rö 1,16+17  –  Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen. Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin geoffenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: „Der Gerechte aber wird aus Glauben leben!“

Wachsender Glaube

Rö 10,17  –  So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes“
Rö 1,16+17  –  Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen. Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin geoffenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: „Der Gerechte aber wird aus Glauben leben!“

Glaube kann zu einer „stärkeren Überzeugung“ anwachsen. Glaube kann im Sinn von Erkenntnis wachsen (wenn ich nicht erkannt habe, dass Gott heute noch Kranke heilen will, kann ich nicht für Heilung glauben). Glaube wächst immer durch das Wort (Information und beinhaltete Kraft). Besonders durch die Predigt! Verschiedene Dienste haben den Auftrag, Glauben zu bewirken. Paulus: Glaubensgehorsam aufrichten unter den Nationen.

Übernatürlicher Glaube

Neben diesem „normalen“ Glauben, gibt es nun die GABE DES GLAUBENS. Es ist ein übernatürlich bewirkter Glaube für eine bestimmte Situation. Meist wirkt er zusammen mit einer anderen Gabe (Heilung oder Wunder). Du bist plötzlich so tief von etwas überzeugt, dass dich keine 10 Pferde davon abbringen können. Beispiel: Ein Evangelist bei Evangelisation unter Moslems: „die nächsten 5 Kranken werden geheilt, sonst werfe ich meine Bibel weg!“ Wirkt oft zusammen mit anderen Gaben wie Heilung und Wunderwirkung

Die Gabe der Wunderwirkung

Wunder (Ü. von Webster’s Dictionary) – ein Effekt in der physikalischen Welt, der alle bekannten menschlichen oder natürlichen Kräfte übersteigt. Ein Wunder rührt von Gott her, der die Naturgesetze eingesetzt hat und sie jederzeit souverän außer Kraft setzen, umgehen, überwinden kann. Zeichen/Wunder: Zeichen: semeion gr. Von ,Bedeutung haben, Wunder, übernatürliches Zeichen, Anzeichen, Wundertaten‘; mit geistlicher Absicht, wunderhaftes Zeichen, das über sich hinaus auf etwas Größeres verweist, Fingerzeig Gottes; trägt Wert nicht so sehr in sich selbst, weist seinen Vollbringer als von Gott bevollmächtigt aus. Diese Gaben sind Manifestationen des Reiches Gottes. Beispiele

  • Jos 10,12+13: Josua befahl der Sonne, still zu stehen. Das ist ein Zeichen und Wunder, denn es setzt die natürlichen Gesetze außer Kraft (Jos 10.12.13)
  • Jesus nimmt Autorität über Wellen und Wind (Mk 4.39)
  • Jungfrauen-Empfängnis und -Geburt bei Maria (Lk 1.26-38)
  • Jesus wandelt auf dem Wasser (Mt 14.25-26)

Gott wirkt auch souveräne Wunder, ohne Zutun einer Person: beim Tod Jesus` : Erdbeben, Sonnenfinsternis, etc. Glauben, Wunderwirkung und Heilungen sind eng miteinander verknüpft. Oft führt die Gabe des Glaubens zu einem Wunder oder eine Heilung findet spontan oder übernatürlich schnell statt – und ist so ein Wunder. Sowohl Wunder als auch Heilungen sind ebenso Zeichen, weil sie auf Christus hinweisen. Wie ihr Name ‚Kraftgaben‘ ausdrückt, wird durch sie die Kraft Gottes sichtbar (Kraft „dynamis“*)

„seine unermesslich, unbegrenzt und alles übersteigend große Kraft („dynamis“*) die in uns, für uns und durch uns wirkt. Diese war wirksam, als er Jesus von den Toten auferweckte, und ihn zu seiner Rechten setzte“ (Eph 1,19+20)
„Er gebe euch … mit Kraft („dynamis“*) gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen; … Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft („dynamis“*), die in uns wirkt“ (Eph 3,16-20)

Vers 19: damit ihr erfüllt werdet (euer ganzes Sein völlig ausgefüllt), bis die ganze Fülle Gottes (das reichste Maß an Gegenwart Gottes) und ihr ein Leib werdet, der völlig ausgefüllt /erfüllt (im Sinne von überflutet) ist, in- und auswendig mit Gott selbst. Fülle – Christus erfüllt die Gemeinde einerseits mit jeder Art von Gaben und wohnt in ihr und wandelt in ihr, andererseits, dass Er aus Liebe das Haupt der Gemeinde sein will, das ohne den Leib nicht vollständig sein kann und ist – auch, dass Christus ganz Gott und ganz Mensch ist, nicht nur ein Gott in seiner Fülle in dem menschlichen, vergänglichen Leib… Vers 20: Er, der als Folge der Wirkung seiner Kraft, die in uns wirkt, so in der Lage ist, seine Absichten umsetzen kann und so über alle Maßen mehr, als wir zu bitten oder zu denken wagen, tun kann – es übertrifft unendlich weit all unsere Gebete, Wünsche, Gedanken, Hoffnungen oder Träume. *gr. dynamis – Kraft, Fähigkeit, Vollmacht, Macht, besondere innewohnende Kraft; im Gegensatz zur Stärke = Ausübung körperlicher Kraft, ist dynamis die Fähigkeit und Möglichkeit des Könnens, es ist die Macht, Vollmacht. Wie in Dynamit. Zuerst eine Eigenschaft Gottes (Eph 1.19 ) – Ausübung der Macht Gottes und ihre Übertragung auf die Gläubigen durch den Heiligen Geist z.B. im Wort Wunderwirkungen in 1 Kor 12.10 – dynamis und energeia (Strongs): von dynamai – möglich sein oder fähig sein, kraftvoll sein, – Kraft, besonders Wunderkraft, auch das Wunder selbst, – Fähigkeit, Überfluss, Bedeutung, Macht, Machttat, Wunderwirker, -täter, Stärke, Kraft, Gewalttätigkeit – die Gewalttätigen reißen das Reich Gottes an sich – mächtiges (wunderbares) Werk; Vaterunser – „denn dein ist das Reich und die Kraft („dynamis“) und die Herrlichkeit“! Denn das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in DYNAMIS!

 

 

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