Visionen (Teil 1)

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„In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.“

(Apostelgeschichte 2,17)

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Apostelgeschichte 2.17+18 – Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Traumgeschichte sehen.

Bildhafte Offenbarung kann in drei verschiedenen Ausdrucksformen empfangen werden:

  • Träumen
  • Visionen
  • Trancen

Geistlich Sehen

Jesaja: “Wer hat das Wort des Herrn gehört und gesehen…..”!
„Ich rede nur dass, was ich zuvor bei dem Vater gesehen habe“! (Johannes 8.38)

Ahnliche Aussagen finden wir mehr als 15 mal im Johannesevangelium. Jesus kannte seine Identität und Sendung und führte seinen Dienst in einer kompletten Hingabe und Abhängigkeit zum Vater aus. Jesus sah die Werke und die Botschaft beim Vater und teilte aus, was er empfing.

In dem Gebet, das Paulus für die Epheser betet, (Epheser 1.17ff), bittet er den Geist Gottes, die geistlichen Augen der Gläubigen zu öffnen. Sie sollen sowohl die Herrlichkeit des Herrn, als auch das mächtige Erbe, das ihnen in Christus geschenkt wurde, erkennen.

Wir sind nicht nur in der Lage mit unseren natürlichen Augen zu sehen, sondern auch mit unseren geistlichen, inneren Augen des Herzens. Gott hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet uns innere Bilder vorzustellen, sie zu kreiiren und zu sehen. Wir alle tun das, indem wir uns Ereignisse, Personen oder Zukünftiges in bildhaften Eindrücken in unser Gedächtnis rufen. Ob es um die Planung ganz alltäglicher Dinge, oder das „gebären“ von genialen Erfindungen und Ideen geht, wir alle nutzen die Power unserer Vorstellungskraft. Wir alle sind in der Lage Visionen zu sehen (Apg. 2.17+18)

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass alle bildhaften Vorstellungen vom Heiligen Geist inspiriert sind. Wir können uns selbst durch eigene Gedanken inspirieren, als auch vom Heiligen Geist oder vom Teufel inspiriert sein. Wenn zum Beispiel Furcht uns inspiriert, können schnell Bilder vor unserm inneren Auge entstehen, die schlimme Erwartungen nähren!

Gott möchte diese Kraft der Vorstellung nutzen, unsere inneren Augen öffnen, damit wir Offenbarung von Ihm empfangen. Das Werk des Heiligen Geistes ist es, uns Jesus und sein Werk zu zuteilen und Ihn dadurch zu verherrlichen (Johannes 14 und 16)

„Das was kein Auge zuvor gesehen und kein Ohr zuvor gehört, was in keinen Menschen Sinn gekommen ist“, will Gott uns durch seinen Geist offenbaren (1. Korinther 2.9ff)

Geistlich zu sehen heißt: „zu sehen und zu verstehen – wahrzunehmen“. Jesus sagt:

„Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen und die Sehenden blind werden“ (Johannes 9.39)

Menschen mit harten Herzen können nicht sehen. Als Jesus seinen Jüngern das Gleichnis vom Säemann erklärt, sagt er: „Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen“ Im Verlauf des Textes zitiert Jesus den Propheten Jesaja und sagt: „denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden“! Sie können nicht erkennen, weil ihre Herzen verschlossen und schwer fällig sind. Ebenso können Haltungen wie Hass, Neid, etc. unsere geistlichen Augen blind machen. Deshalb fordert uns das Wort Gottes auf, mehr als alles andere, unsere Herzen zu bewahren. Damit wir wie Kinder, weiche (sensible) und offene (hungrige, gelehrsame) Herzen haben, um von Gott zu hören und zu sehen. Denn Offenbarung wird uns nicht auf der Ebene des Verstandes zuteil, sondern in unserem Innersten, unserem Herzen und Geist!

Geöffnete Augen

  • Ihre Augen wurden aufgetan und sie erkannten Ihn (Lukas 24.31)
  • Er erleuchte die Augen eures Herzens (Epheser 1.18)
  • Herr, öffne doch seine Augen das er sieht! (2 Könige 6.17) Geistliche Welt ist eine Realität um uns herum (Apg 7 – Steinigung des Stephanus)
  • …dort viel die Hand des Herrn, Herrn, auf mich. Und ich sah:….. (Hesekiel 8.2)
  • Daniel sieht! „Und ich schaute, und ich sah… (Daniel 7)
  • Sacharia sieht die Geschehnisse im geistlichen Bereich in der Zeit der

Rückführung, aus Babylonien und des Tempelbaus.

a) Träume

Hiob sagt, das Gott auf die eine und andere Art zu uns redet.

Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager, dann öffnet er das Ohr des Menschen“ (Hiob 33.14ff)

Oder auch in der Frühe des Morgens, vor dem Erwachen:

Was ist der Mensch, dass du ihn groß achtest und dass du dein Herz auf ihn richtest und ihn alle Morgen heimsuchst“ (Hiob 7.17)

So gibt uns das Wort Gottes Zeugnis, dass Gott sowohl zu seinen Heiligen (4 Mose 12.6) wie auch zu gottesfernen Menschen in Träumen sprach (Pharao, Nebukadnezar usw). Wobei im zweiten Fall die Träume jeweils von Propheten ausgelegt wurden, da ohne die nötige göttliche Offenbarung die Information nutzlos gewesen wäre (1. Korinther 2.14)

Träume sind sehr wichtig, auch wenn nicht jeder Traum eine Offenbarung Gottes ist. Unsere Seele „verstoffwechselt“ darin unser Innenleben und reflektiert unseren Zustand. Auch das hat Hiob erfahren:

Ein Wort stahl sich zu mir, und mein Ohr vernahm ein Geflüster davon. In beunruhigenden Gedanken, (wie sie) aus Nachtgesichten (entstehen), wenn tiefer Schlaf auf Menschen fällt, kam Schrecken und Zittern über mich“ (Hiob 4.12ff)

Im Schlaf redet Gott durch Träume und Visionen. Träume haben meist einen parabelhaften Charakter. Sie sind verschlüsselt und brauchen Auslegung.

Gott schenkt Offenbarung über die Träume und Visionen

  • Daniel 1.17, 5.12

Gottes Verheißungen durch Träume offenbart

  • 1 Mose 28.10-15 Jakobs Traum der Himmelsleiter
  • 1 Mose 37.5-10 Josephs Traum

Gott warnt in Träumen (Hiob 33.14-16):

  • 1 Mose 20.3+6 Abimelechs Traum
  • 1 Mose 41 Pharaos Traum
  • Matthäus 2.12 Weisen aus Morgenland
  • Matthäus 2.13 Joseph zu fliehen
  • Apostelgeschichte 22.17 Paulus, aus Jerusalem zu fliehen

Anweisungen durch Träume

  • Matthäus 1.20 Joseph sollte Maria heiraten
  • Apostelgeschichte 9.10 Ananias Anweisung zur Bekehrung des Saulus
  • Apostelgeschichte 10.3, 11.5 Petrus Vision der „unreinen Tiere“
  • Apostelgeschichte 16.9 Ruf nach Mazedonien

Begegnungen mit Gott in Träumen

  • 1. Könige 3.5 Gott fragt Salomo was er von Ihm möchte

Prophetische Offenbarung in Träumen

  • Daniel 2.1, 3, 16, 28 Daniel empfängt Nebukadnezars Traum und die Auslegung
  • Richter 7.13 Sieg Gideons über Israels Feinde

b) Visionen

Während Träume, oder auch „Nachtgesichte“ (Visionen im Schlaf)) während der Schlafperiode empfangen werden, werden Visionen sowohl im Schlaf als auch im Wachzustand empfangen. Menschen die “Nachtgesichte/Visionen” sehen, sind sehr oft in das Geschehen mit einbezogen. Sie sind Teil der Vision (Daniel, Sacharja). Diese Art der Offenbarung braucht oft, auch wenn sie symbolisch ist, keine Auslegung mehr. Manchmal wird das Gesehene auch während der Offenbarung erklärt (Sach 1). Oder es erklärt sich von selbst, aus dem Verständnis der Person (Abraham – Bundesschluss).

Durch die ganze Bibel hindurch offenbarte Gott seinen Propheten seine Pläne in Form von Visionen. In den Sprüchen heißt es, dass ein Volk ohne Vision zugrunde geht (Sprüche 29.18) Visionen offenbaren uns Gottes Absichten. Sie geben uns Richtung und Ziel und weisen uns damit den Weg in die Zukunft. Jesus tat nichts, was er nicht zuvor beim Vater gesehen hat (Johannes 5.19; 8.38)

Wir können jedoch auch visionäre Offenbarung gegenwärtiger, oder vergangener

Ereignisse empfangen:

  • Jesus „sah“ Nathanael unter dem Feigenbaum (Johannes 1.48) – doppelte Bedeutung!
  • Paulus wird nach Mazedonien gerufen (Apostelgeschichte 16.9)

Im alten Testament werden neben den Propheten auch sie Seher (1 Chronik 29.29; 25.5) genannt. Diese Propheten empfingen Gottes Offenbarung durch Visionen und Träume. In der Zeit des Wiederaufbaus des Tempels, nach der babylonischen Gefangenschaft, begleiteten zwei Propheten den Wiederaufbau: Haggai und Sacharja (Esra 5.1) Während Haggai das Wort des Herrn verkündigt (Haggai 1.2-12) und durch sein von Gott gesandtes Wort den Bau des Tempels, nach längerer Pause, wieder in Gang setzt, sieht Sacharja was im unsichtbaren Bereich geschieht und empfängt Visionen Gottes (Sacharja 2.1ff). Beachte – hier sind es nicht die Krieger, sondern die Bauleute die den Feind in die Flucht schlagen!

Wann immer das Volk Rat suchte, ging man zum Seher oder zu den Propheten. Dort empfing man Gottes Richtungweisung. Wenn Gott kein Gesicht, oder Wort gab, wandelte das Volk im Dunklen (Jesaja 29.10ff)

Im neuen Bund haben wir alle den Heiligen Geist empfangen und können durch visionäre Offenbarung Richtung von Gott empfangen (Apostelgeschichte 2.17ff; Römer 8.14, 1 Korinther 12+14)

Für eine Person, die sich im prophetischen Dienst befindet sind Visionen sind ein fester Bestandteil ihres Dienstes.

Beispiele im alten Testament:

Jesaja

  • Vision der Herrlichkeit des Herrn Jesaja 6
  • Tal der Offenbarung Jesaja 22

Jeremia

  • Mandelbaumzweig Jeremia 1.11
  • Siedender Topf Jeremia 1.13
  • Zwei Körber voll Feigen Jeremia 24.1-2

Hesekiel

  • Vision der Herrlichkeit des Herrn Hesekiel 1.3, 12-14, 23
  • Vision der Schriftrolle Hesekiel 2.9
  • Vision des Mannes Hesekiel 8+9
  • Vision der feurigen Kohlen Hesekiel 10.1-7
  • Vision der trockenen Knochen Hesekiel 37.1-14
  • Vision von Jerusalem und Tempel Hesekiel 40-48
  • Vision des Stromes aus dem Tempel Hesekiel 47.1-12

Daniel

  • Verborgene Vision Daniel 2.19
  • Vision der vier Bestien Daniel 7.1-8
  • Vision des alten an Tagen Daniel 7.9-27
  • Vision des Widders und Ziegenbocks Daniel 8.1-14
  • Vision des Engels Daniel 10
  • Vision der Weltmächte Daniel 11.2-12, 4
  • Vision des Engels Daniel 12.5-13

Amos

  • Vision der Heuschrecken Amos 7.1-12
  • Vision von Feuer Amos 7.4
  • Vision des Herrn mit Senkblei Amos 7.7-8
  • Vision des Korbes mit Sommerobst Amos 8.1-2
  • Vision des Tempels Amos 9.1-3

Sacharja

  • Vision der Pferde Sacharja 1.8-11
  • Vision der Hörner und Handwerker Sacharja 2.1-4
  • Vision des Mannes mit der Meßschnur Sacharja 2.5-9
  • Vision des Hohepriesters Sacharja 3.1-5
  • Vision des goldenen Leuchters Sacharja 4
  • Vision der fliegenden Rolle Sacharja 5.1-4
  • Vision der vier Wagen Sacharja 6.1-8

Visionen kommen auch bei Hosea, Joel, Obadiah, Jona, Micha, Nahum und den anderen Propheten vor.

Im neuen Testamt ist Jesus selbst das Modell. Er sagte, dass er nichts tue, es sei denn, er habe es beim Vater zuvor gesehen (Johannes 5.19-20, 8.38a)

Jesus sprach zu den Menschen in Bildern und Gleichnissen um eine Sprache zu finden, den Menschen das Reich Gottes nahe zu bringen (Matthäus 13.34)

Petrus zitiert in seiner Predigt an Pfingsten den Propheten Joel. Hier verheißt Gott, das er in Träumen, Visionen usw auch in der Zukunft zu seinem Volk sprechen will.

Beispiele im neuen Testament:

  • Zacharias – Lukas 1.11-17
  • Stephanus – Apostelgeschichte 7.55-56
  • Paulus – Apostelgeschichte 9.3-5, 12, 16.9, 18.9-10, 2 Korinther 12.1-4)
  • Ananias – Apostelgeschichte 9.10-12
  • Cornelius – Apostelgeschichte 10.3
  • Petrus – Apostelgeschichte 10.9-18
  • Johannes – Buch der Offenbarung

Es gibt verschiedene Levels und Ausdrücke visionärer Offenbarung

Innere Visionen

  • Sacharja (Sach 1-6, 4.1)
    „Ich schaute des Nachts“ (Nachtgesicht = Traum, Vision im Traum)
  • Daniel ( Daniel 7.1, 13+14)
    „sah Daniel einen Traum und Gesichte“

Offene Visionen

  • Elisa: 2. Könige 6.17 – Gehasi sieht mit „offenen“ Augen
  • Stephanus: Apostelgeschichte 7.55+56 – Stephanus sieht offenen Himmel

Einfaches Bild

  • Jeremia: Jeremia 1,12 – Mandelzweig

Bild mit Bewegungsablauf

  • Jeremia: Jeremia 1,13 – Bild mit Bewegungsablauf

Visionäre Interaktion

Personen sind in die Vision mit hinein genommen

  • Hesekiel – Hesekiel 37
  • Hesekiel – Hesekiel 47
  • Petrus – Apostelgeschichte 10.11
  • Johannes – Buch der Offenbarung

 

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