Visionen (Teil 2)

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„In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.“

(Apostelgeschichte 2,17)

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Gemeinsame visionäre Interaktion

Mehrere Personen empfangen die gleiche Visionen und agieren in derselben. Zum
Beispiel in der prophetischen Fürbitte.

Prophetenschulen

● 2 Könige 2.3-5
● 1. Samuel 10

Richtiger Umgang mit Visionen und Träumen

Oftmals gebraucht Gott in bildhafter Offenbarung durch Träume und Visionen eine symbolische Sprache. Die Bibel ist voller Symbolik und Gleichnisse.

Aber Gott benutzt auch unsere eigene Symbolik und Bildersprache um mit uns zu kommunizieren. So spricht Jesus zu den Menschen der damaligen Zeit in Gleichnissen, die ihnen aus ihrer Alltagssituation, bekannt waren. Zum Beispiel: Das Gleichnis vom Sämann, die verlorene Münze, Sauerteig und Senfkorn, usw.

So gebraucht Gott auch unser Umfeld, Erfahrung, vielleicht unsern Beruf um uns die Dinge des Reiches Gottes, oder seine Absichten zu offenbaren.

Es braucht Offenbarung und Weisheit von Gott die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Gesehenen zu ziehen.

  • 4. Mose 12.6-8 Gott redet in Rätselworten, Gleichnissen
  • Amos 3.17 Gott offenbart Geheimnisse
  • Daniel 1.17; 5.12 Weisheit und Verständnis auszulegen
  • 2. Chronik 26.5 Prophet Secharja weist König Usija in Visionen Gottes an
  • Sprüche 1.5+6 Um Verständnis zu erlangen

Gott kann übernatürlich Befähigung geben Träume und Visionen auszulegen. So war es bei Daniel und auch bei Joseph.

Praktische Anweisungen im Umgang mit visionärer Offenbarung:

Empfangen einer prophetischen Botschaft – Interpretation – Weitergabe

Bei all diesen drei Elementen einer Prophetie können Fehler gemacht werden. Hier einige Tipps:

Die richtige Hermeneutik – „Denke wie Gott denkt“

Unser Gottesbild, theologisches Verständnis, persönliches Glaubensspektrum (Römer
12.6) beeinflussen die Art der Auslegung. In Markus 11.22 heißt es: „Habt Gottes glauben“

„pistis“- Glaube; von „peitho“ – überreden, überzeugen

Der Heilige Geist versucht uns immer von dem vollbrachten Werk Christi zu überzeugen (Johannes 16.8) Er ist der „Parakletos“ (Anwalt) der uns unser Erbe in Christus austeilt (1 Korinther 2, Epheser 1.17ff)Wir müssen aus dem Verständnis von Gottes Wesen und seiner Natur und seinem vollbrachten Werk heraus reden.

Im neuen Testament prophezeien wir aus der Offenbarung Christi heraus (Hebräer 1,1) Wir sehen nicht mehr das Alte, sondern das Neue in Christus (1. Korinther 5,16)

Berg der Verklärung! Jesus unterredet sich mit Mose und Elia, während Petrus, Johannes und Jakobus dabei stehen und das ganze beobachten. Der Vater spricht: „Dies ist mein geliebter Sohn, IHN hört“! Mose steht für das Gesetz und damit für die Kondition: „Wenn du tust, dann bekommst du“! Elia für die Propheten und damit für das auf die Zukunft ausgerichtete, er spricht: „Es kommt eine Zeit, wenn der Messias kommt“! Jesus ist die Erfüllung aller Verheissungen. In IHM sind alle Zusagen und Verheissungen Gottes JA und AMEN und JETZT!

Beispiele:

  • Aus dem Boot aussteigen – in die Berufung kommen!
  • Berg erklimmen – Angst besiegen!

Warte bis die Vision zu Ende ist

Warte bis du alles gesehen hast was Gott dir zeigen will. Gott lässt und nicht bei dem Problem stehen, sondern endet immer mit einem Ausweg, einer Lösung. Warte auch den Zeitpunkt ab, über das Gesehene zu reden.

  • Daniel 7,1-13

Gott ist (Er)Lösungsorientiert !

  • Genesis 1,1
  • Offenbarung 1.11 – 3

Der Heilige Geist verherrlicht immer Jesus, damit auch das Wort

  • Johannes 14 und 16

Suche Gott!

Manchmal benutzt Gott solche Gelegenheiten damit wir Ihn suchen. Er will uns locken, ermutigen und nach Neuem auszustrecken, Ihm neu zu begegnen. Oder uns eine neue Tür des Verständnisses öffnen und uns förmlich dazu „anstubbsen“

Lerne!

Fange an dich mit der biblischen Symbolik vertraut zu machen. So gewinnst du eine neue tiefe im Umgang mit dem Wort Gottes und der Art wie Gott kommuniziert.

  • Vision des Pharaos
  • Vision von Nebukadnezar
  • Visionen von Hesekiel, Daniel, Sacharja, Johannes

Bete um Verständnis!

  • Daniel 8.15
  • Sprüche 1

Prophetie ist Stückwerk!

Sei dir bewusst, dass du nur einen Teil des Ganzen und damit von Gottes Absichten erkennst (Person, Gemeinde, Stadt, Land)

Schreibe die Vision auf!

  • Habakuk 2.2+3

Was tun? Richtig Unterscheiden!

Der Umgang mit einer Vision richtet sich danach, in welchen Rahmen sie empfangen wurde:

  • zu Hause im Gebet, im Traum
  • spezielle Gebetsveranstaltung
  • Gemeindeveranstaltung

… und an wen die Information der Vision gerichtet war:

  • mich selbst
  • eine andere Person
  • Gemeinde/Personengruppe/Stadt/Land usw.
    • Propheten sind Diener. Sie dienen den Vätern der Gemeinden, Städte usw.

… und in welcher Zeit sich die Vision abspielt:

  • Vergangenheit, Gegenwart (Wort der Erkenntnis)
  • Zukunft (Prophetie)
  • Weisung/Anweisung, was ist wann, wie zu tun (Wort der Weisheit)

Ist es für die Fürbitte, oder zum weitergeben?

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wer autorisiert mich?

speziell bei richtungsweisenden, stark in das Leben eingreifenden prophetischen
Worten. Oder bei Worten der Korrektur.

Prophezeie das Gesehene aus!

Je nach dem Rahmen und Ausrichtung der Vision, ist es gut das gesehene nicht nur zu erklären, sondern auszuprophezeien.

  • Johannes 5.19 und 8.28

Bleibe bei dem was du gesehen hast und mache nichts dazu, oder beginne während des prophezeiens Anweisungen und Erklärungen zu geben. So wie: „ich denke, dass könnte sein dass“….. usw. Wenn du nur ein Bild ohne Auslegung hast, dann gebe auch nur das weiter. Vielleicht hat jemand anders die Auslegung, oder die Vision bedarf keiner.

Kämpfe den guten Kampf!

  • 1. Timotheus 1,18

Beispiele:

  • Petrus im Gefängnis – er hatte die Prophetie von Jesus über seinen Tod!
  • Paulus im Schiffbruch – Auftrag Jesu war noch nicht erfüllt!

„Spring“ in die Vision!

  • um teilzuhaben
  • um danrin zu handeln
  • um danach zu leben

Ich werde aktiv – Kraft der Vorstellung

Gott wird aktiv – Begegnungen, Visionen, usw.

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